Nebenberufe.de – DIE Plattform, um interessierte Nebenberufler und Unternehmen zusammen zu bringen.

Immer mehr Menschen suchen nach einem Nebenberuf. Festangestellte können so unverbindlich eine neue Branche kennen lernen. Praxisorientierte Studenten wollen wertvolle Kontakte in die Berufswelt knüpfen. Unternehmer und Freiberufler möchten neue Märkte und Auftraggeber erschließen.

Innovative Nebenberuf-Konzepte kommen auch immer mehr bei Unternehmen an. So haben sie die Möglichkeit neue Talente und qualifiziertes Personal aufzuspüren. Die Unternehmen erhalten bei uns Zugriff auf einen neuen Personalmarkt und werden von unserem System automatisch informiert, sobald sich ein passender Interessent angemeldet hat.

Nebenberufe.de bringt beide Interessengruppen zusammen. Der interessierte Nebenberufler erstellt sein persönliches Portrait und lässt sich finden. Dabei zählt nicht nur der Lebenslauf, sondern vor allem was ihn interessiert, die Fähigkeiten, die Ideen. Dieser Service ist für den Nebenberufler kostenfrei und absolut unverbindlich.

Unternehmen

PPHConsulting e.K.

freiberufliche Vertriebspartner(innen) für einzigartige Naturkosmetik und Sportlinie gesucht

82319 Starnberg

sofort

www.bernstein-ringana.de

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Van de Velde GmbH & Co KG

Lingerie Styling Beraterin im Direktvertrieb

50669 Köln

ab sofort

Lieben Sie Mode und Lingerie? Wir suchen Sie!
Van de Velde ist ein belgisches Unternehmen, das seit rund 100 Jahren Lingerie entwirft und produziert. Mit unseren Marken PrimaDonna, Marie Jo und Andres Sarda sind wir, für mehr als drei Millione

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MSI AG Feliceclub

Lukratives 2.Standbein oder Hauptjob

28844 Deutschlandweit

sofort

Wir werden Ihnen zeigen wie Sie mit einem klaren Ziel,Fleiß und Begeisterung schon bald persönlich und finaziell unabhängig sein können.

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Unternehmen

Karin

Nachhilfe

1130 Wien

Ab sofort

Nachhilfe in D, M, E, Latein, GZ

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Unternehmen

Jung, DMS und Cie

Selbstständiger Vertriebspartner

8053 Graz

Ab Sofort

Neukundengewinnung und deren Verwaltung.

Aufbau seines eigenen Teams und dessen Führung.

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Unternehmen

Jung, DMS und Cie

Selbstständiger Vertriebspartner

8053 Graz

Ab Sofort

Neukundengewinnung und deren Verwaltung.

Aufbau seinen eigenen Teams, sowie dessen Führung.


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Unternehmen

Allfinanz Makler Rhein-Main UG

Nebenberuf in der Finanzdienstleistung

60528 Frankfurt

absofort

Junge Menschen, die sich neben ihrem Studium, dem guten Erstjob oder einer Selbständigkeit ein zweites, finanzielles Standbein aufbauen möchten finden bei uns das exakt passende Karrierekonzept zu ihren Vorstellungen.

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Pivasoft GmbH

Webentwickler/-in

95488 Eckersdorf

Ab sofort

Zur Ergänzung unseres Teams sind wir auf der Suche nach einem nebenberuflichen Webentwickler oder Webentwicklerin mit den Schwerpunkten HTML, CSS(3), Jquery und PHP.

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Arktische Beeren - GbR Norbert + Martina Bopp

Selbständige Vertriebspartner/keypeople

65232 Taunusstein

sofort

Wir suchen engagierte Menschen, die im Vorfeld der Markteröffnung ein Vertriebsnetz für wilde natürliche Nahrung aus Finnland in Deutschland und anschließend ganz Europa aufzubauen helfen.

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Vorsprung Medien GmbH

Graphiker/in gesucht

65232 Taunusstein

ab 1.7.2015

Design von Web- und Printartikeln

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PRESSE-Online.net

Texter/innen gesucht

65189 Wiesbaden

ab sofort

Wir suchen Menschen, die gute Texte formulieren können. U.a. dabei: Texte für BLOG´s, Pressemitteilungen, Produktbeschreibungen und Firmen-Websites.

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ERGO Lebensversicherung AG

Telefonist/in zeitnah

65843 Sulzbach im Taunus

ab sofort

Wir suchen eine Person, die gerne telefoniert. Konkret geht es darum, Einstellungstermine zu vereinbaren.

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ERGO Lebensversicherung AG

Nebenberuf in der Finanzdienstleistung

65232 Frankfurt am Main

ab sofort

Wir suchen Nebenberufler im Rhein-Main-Gebiet für den Vertrieb.

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we. GmbH

SALESPROMOTER IN FRANKFURT GESUCHT!

60311 Frankfurt am Main

Ab sofort

Wir suchen ab sofort zahlreiche Salespromoter für Aktionen in Frankfurt um Umgebung. Zuverlässigkeit sind für dich selbstverständlich wie das sichere Beherrschen der deutschen Sprache.
Melde dich bei uns!!!

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we. GmbH

Datenerfassung - Sie haben neben Ihrem Beruf noch Lust und Zeit?

60311 Frankfurt am Main

ab sofort!

Wir suchen nach Personen die Lust und Zeit haben sich nebenbei durch die Erfassung von Adressdaten in eine Datenbank noch ein bisschen Geld zu verdienen.

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Letzte Artikel

Die Nebenberuf-Story von Michaela
Ein gutes Beispiel, wie man über einen Nebenjob eine erfolgreiche Karriere starten kann, ist die berufliche Laufbahn der 34-jährigen Projektleiterin Michaela. Um mehr über ihren Werdegang zu erfahren, habe ich mich mit der jungen Frau in einem kleinen Café in der Stadt verabredet.

Michaela erscheint pünktlich. Sie ist modisch-leger gekleidet und hat brünette schulterlange Haare. Mit ihrer fröhlichen und entspannten Art wirkt sie sofort sympathisch auf mich. Wir bestellen einen Kaffee und Michaela beginnt mit der Schilderung ihres Lebenslaufs:

"In der Phase meiner Pubertät hatte mein Vater oft sorgenvoll gefragt: 'Kind, was soll aus dir nur mal werden?' Zu diesem Zeitpunkt hatte ich auch noch keine genauen Vorstellungen von meiner beruflichen Zukunft und konnte ihm daher keine Antwort geben. Doch nach meinem Abitur hatte ich eine Perspektive für mich gefunden und sagte zu meinem Papa: 'Ich will Künstlerin werden'."

"Und wie hat Ihr Vater reagiert? Schlug er Ihnen voller Begeisterung vor, Ihnen ein Atelier einzurichten und Sie zu unterstützen, falls es mal nicht so gut läuft?", erkundige ich mich schmunzelnd. Michaela lacht. "Nein. Er war natürlich entsetzt. Die Kunst sei ein brotloses Handwerk ohne Zukunft, meinte er. Und ehe ich es mich versah, hatte er dafür gesorgt, dass ich eine Ausbildung zur Verwaltungsangestellten begann. Im Anschluss fand ich auch schnell eine Anstellung in einem Büro."

"Wie ging es dann weiter? Wenn ich richtig informiert bin, haben Sie heute eine leitende Position in einem renommierten Architekturbüro inne." Neugierig schaue ich Michaela an, die nickt und erwidert: "Ja, ich bin dort mittlerweile Projektleiterin. Das habe ich einer Portion Glück und einer Portion Eigeninitiative zu verdanken. In meinem damaligen Job als Verwaltungsangestellte wurde ich zunehmend unzufriedener. Meine Leidenschaft gilt und galt schon immer dem Malen und Zeichnen. Aber es tagaus, tagein mit Zahlen und Bürokratie zu tun haben zu müssen, zerrte zunehmend an meinen Nerven. Abends kam ich nur noch frustriert nach Hause und jammerte in einer Endlosschleife meinem Freund mein Leid vor. Meine berufliche Unzufriedenheit stellte unsere Beziehung damals auf eine harte Probe."

"Warum haben Sie Ihren Job nicht gekündigt?", will ich wissen. "Um mir einen neuen als Verwaltungsangestellte zu suchen? Ich hatte doch nichts anderes gelernt. Nein, es kam schließlich völlig anders. Mein Freund war es gewesen, der die rettende Idee hatte und mir vorschlug, mich um einen Nebenberuf im Bereich des Malens und Zeichens zu bemühen. Der Gedanke gefiel mir, woraufhin ich im Internet bei einem entsprechenden Portal ein Porträt von mir erstellte. Danach ging alles sehr schnell. Das Architekturbüro, bei dem ich jetzt arbeite, kontaktierte mich, bot mir einen Nebenjob an und war alsbald begeistert von meinen Entwürfen und meinem Engagement. Wenig später erhielt ich dort eine Festanstellung und stolperte peu à peu die Karriereleiter nach oben."

"Toll!", freue ich mich für Michaela. Diese räuspert sich verlegen und fährt schließlich strahlend fort: "Aber das i-Tüpfelchen meiner Geschichte ist, dass ich inzwischen glücklich mit meinem damaligen Freund verheiratet bin und wir stolze Eltern zweier kleiner Kinder sind. Meine daraus resultierende Erfahrung im Bereich Erziehung hatte auch beruflich einen positiven Nebeneffekt, dass ich nämlich in meinem Architekturbüro mittlerweile für alle städtischen Großaufträge verantwortlich bin, die mit dem Bau von Kindertagesstätten zu tun haben. Mein Leben hätte nicht besser laufen können."

Als Michaela und ich uns nach dem Gespräch verabschieden, resümiere ich in Gedanken: Die Idee, mit einem Nebenberuf das Fundament für eine Karriere zu legen, ist durchaus eine Chance, aus einem ungeliebten Berufsleben auszuscheren und sich neue Möglichkeiten zu eröffnen. Michaela ist das beste Beispiel dafür, dass es klappen kann.

Autor: Marlies Ronne
Key words: Nebenberuf, Nebenjob
Kategorie: Story
Photo: Veer.com, carlos

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Mit einem Studiennebenjob ist für die Zeit nach der Universität gesorgt Die Bundesrepublik Deutschland investiert einen Großteil ihres jährlichen Haushaltes in das Bildungssystem.

Da der Standort arm an Rohstoffen und sonstigen Bodenschätzen ist, ist die Ausrichtung auf gut ausgebildete und studierte Personen umso wichtiger. Viele Jugendliche und Heranwachsende entscheiden sich daher schon sehr früh für ein zukunftsorientiertes Studium nach dem erfolgreichen Abschluss des Abiturs respektive nach dem erlangen der Fachhochschulreife. Grundsätzlich handelt es sich hierbei um eine gute und wichtige Entscheidung, jedoch ist dieser Karriereweg auch mit einigen Problemen behaftet. So ist beispielsweise das traditionelle Studium ein sehr theoretisches Konstrukt, welches die jeweiligen Studierenden zwar mit viel Fachwissen, im Gegenzug jedoch auch mit wenigen praktischen Erkenntnissen versorgt. Um jedoch auch in dieser Zeit Erfahrungen in der Praxis zu sammeln, gehen viele Lernende dazu über, während der Studienzeit einem Nebenberuf nachzugehen.

Die konkreten Vorteile eines Nebenberufes während der Studienzeit

Selbstverständlich ist ein zusätzlicher Nebenjob während der Studienzeit eine ergänzende Belastung. Die Studienjahre sind äußerst arbeitsintensiv und zumindest aus finanzieller Sicht wenig ertragreich. Doch eine solche Nebentätigkeit wartet auch mit einigen – nicht zu unterschätzenden – Vorteilen auf.

Auch wenn einige Bundesländer dazu übergegangen sind, von ihren Studierenden keine Studiengebühren zu erheben, so ist dieser Bildungsweg dennoch mit enormen finanziellen Aufwendungen verbunden. Neben der Fachliteratur müssen Arbeitsmaterialien und sonstige Dinge angeschafft werden. Gehen die Studierenden einen entsprechenden Studiennebenjob nach, so können sie diese Materialien davon finanzieren. Auch der für Studenten wichtige öffentliche Nahverkehr (ÖPNV) kann mit den dort generierten Erträgen bezahlt werden.

Noch wichtiger und Entscheidender für einen Studiennebenjob ist jedoch die Tatsache, dass man bereits während der Studienzeit Kontakte zu potenziellen künftigen Arbeitgebern und Kollegen knüpfen kann. Es empfiehlt sich daher, einen entsprechenden Job zu wählen, der mit dem Studiengang zumindest artverwandt zu sein scheint. Oftmals ergeben sich durch diese Nebentätigkeiten auch direkte und unmittelbare Chancen, einen festen Arbeitsplatz nach dem Studium in Anspruch nehmen zu können. Zwingende Voraussetzung hierfür ist natürlich, dass die Studierenden einen guten Eindruck hinterlassen und – auch wenn sie noch über keinen Studienabschluss verfügen – ihr bereits erlangtes Fachwissen anwenden.

Abschließend lässt sich feststellen, dass eine Nebentätigkeit während der Studienzeit sowohl finanzielle als berufliche Vorteile mit sich bringt. Um einen guten Abschluss zu erzielen, sollten die Studierenden jedoch in jedem Falle den eigentlichen Studiengang in den Vordergrund stellen.

Autor: Marlies Ronne
Key words: Studentenjob, Studiennebenjob, Nebenberuf, Studium, Nebenjob, Nebentätigkeit
Kategorie: Branchenblick, Ratgeber
Photo: Veer.com, .shock

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Ein Unternehmen entdeckt Nebenberufler
Als Nebenberufler wird derjenige bezeichnet, der neben seinem Hauptberuf als seiner erstberuflichen Erwerbstätigkeit noch einen zweiten, insgesamt nachgeordneten Beruf ausübt.

Nebenberufliche Arbeit- oder Auftragnehmer sind auf dem heutigen Arbeitsmarkt bei vielen Unternehmen gefragt.

Das Interesse an ihnen geht so weit, dass Unternehmen oder Berufsbranchen eigens dafür Nebenberuf-Konzepte entwerfen.
Dem Nebenberufler zeigt das, wie begehrt sein Angebot auf dem Arbeitsmarkt ist.

Ein Nebenberuf wird in vielen Fällen selbstständig oder freiberuflich ausgeübt. Das hat für beide Seiten Vorteile. Die Unternehmen sparen den etwa 20%igen Arbeitgeberanteil für die Sozialversicherung, und darüber hinaus den gesamten Aufwand an Personal- und Verwaltungskosten für den festen Mitarbeiter. Gleichzeitig handelt es sich bei dem Personenkreis um Spezialisten auf ihrem Gebiet. Die einen bieten im Nebenberuf Tätigkeiten an, die sie in ihrem Hauptberuf tagtäglich erledigen. Andere machen ihr Hobby, das sie buchstäblich profihaft beherrschen, zum Nebenberuf. Sie sehen die Chance, mit ihrem Hobby nebenbei Geld zu verdienen. Solche Dienstleistungen sind bei den Unternehmern sehr gefragt. Für ihre beispielsweise mittelgroße Firma entwickeln sie ein regelrechtes Nebenberuf-Konzept als klar definiertes Programm für das einmalige Projekt oder für die dauerhafte Mitarbeit. Der Nebenberufler wird mit seinem Knowhow und mit seiner Erfahrung bedarfsgerecht eingesetzt, und die Zusammenarbeit per Absprache oder Vertrag vereinbart. Nachdem die Leistung erbracht worden ist, erhält der Unternehmer eine Rechnung, die beglichen wird. Weiterer Aufwand ist mit dieser Art der Zusammenarbeit nicht verbunden. Es gibt keine Ausfallzeiten wegen Urlaub, Krankheit oder familiären Ereignissen. Die Erfahrung zeigt, dass nebenberufliche Arbeitskräfte in jeder Hinsicht zuverlässig sind.

Auf die Statistik für den Arbeitsmarkt wirken sich derartige nebenberufliche Tätigkeiten positiv aus.
Die Zahl der Arbeit-/Auftragnehmer steigt, ohne dass anderen Arbeitsuchenden die Chance auf Erwerbstätigkeit genommen wird. Oftmals ist dieser Weg der erste Schritt zu einer dauerhaften Mitarbeit. Da der Nebenberuf, wie das Wort sagt, neben dem eigentlichen Hauptberuf ausgeübt wird, ist damit auch kein existenzielles Risiko verbunden. Bestenfalls wird mittel- oder langfristig der bisherige Neben- zum zukünftigen Hauptberuf. Der ist dann erst recht gesichert und meistens auch mit einem deutlich besseren Verdienst verbunden. Mit einem guten Nebenberuf-Konzept arbeiten Unternehmer und Personalvermittlungsagenturen Hand in Hand. Das betrifft sowohl jüngere Interessenten, beispielsweise Studenten, als auch Ältere zum Ende ihres Berufslebens.

Der nebenberufliche Berufsstart ermöglicht es beiden Seiten, sich näher kennenzulernen.
Klappt das Miteinander nicht so wie gewünscht, dann ist im wahrsten Sinne des Wortes nichts verloren. Umgekehrt bieten Konzepte für Nebenberufe eine ausgezeichnete berufliche Perspektive. In unverkrampfter bis hin zu lockerer Atmosphäre können alle Beteiligten prüfen, ob, wie es heißt, die Chemie zwischen ihnen stimmt.

Autor: Stefan Schreiber
Key words: Nebenberufler, nebenberuflich, Arbeitsmarkt, Unternehmen
Kategorie: Branchenblick, Ideen
Photo: Veer.com, michaeldb

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Beliebteste Artikel

Nebenberufe - ein Wachstumsmotor der Wirtschaft
Die Zeiten, da man sich in seinem einmal erlernten und erwählten Beruf voll und ganz ausleben konnte, sind vorbei.

Kaum jemand verbringt sein ganzes Arbeitsleben noch in ein und demselben Beruf, ein oder sogar mehrere Wechsel innerhalb des Berufslebens sind schon fast die Regel. Viele testen allerdings die Veränderung zuerst sozusagen „im Kleinen“ aus und versuchen, sich in ihrem Traumjob zunächst im Nebenberuf zu etablieren. Das kann sehr vorteilhaft sein, sozusagen eine von der Zeit her selbst bestimmte Testphase.

Man lernt den Traumjob mit Höhen und Tiefen kennen und kann entscheiden, ob dieser dann wirklich einmal der Haupterwerb werden soll – oder besser weiterhin als Nebenberuf läuft.

Denn auch das ist durchaus denkbar. Der Nebenberuf muss nicht als zeitlich begrenzte Alternative angesehen werden, sondern kann als dauerhaft angelegtes zweites Standbein ausgebaut werden.

Vor allem als Weg in die berufliche Selbstständigkeit ist der Nebenberuf eine empfehlenswerte und häufig praktizierte Alternative. Statistiken belegen, dass sich weit über die Hälfte aller Existenzgründungen zunächst im nebenberuflichen Bereich abspielen. Vergleichszahlen sprechen eine deutliche Sprache: Von 835.000 Existenzgründungen wurden 443.000 zunächst als Nebenjob gestartet. Daraus geht hervor, dass die Nebenberufe einen wichtigen Beitrag zum Bruttosozialprodukt leisten. Allerdings ist zu beachten, dass für Existenzgründungen immer die gleichen Voraussetzungen gelten, egal ob diese als Haupt- oder Nebenberuf durchgeführt werden. Das bedeutet, dass in jedem Fall alle nötigen Qualifikationen und Genehmigungen vorliegen müssen. Insbesondere innovative Ideen und Dienstleistungen bieten sich für eine nebenberufliche Tätigkeit an. Speziell diese Nebenberufe sind ein nicht zu unterschätzender Wachstumsmotor für die Wirtschaft. Doch nicht nur die Nebenberufe für Selbstständige kurbeln die Wirtschaft an. Sehr viele Unternehmen bieten Tätigkeiten im Nebenberuf an. Diese Jobangebote werden gern angenommen. Sei es, um sich in ein bestimmtes Aufgabengebiet zunächst nebenberuflich einzuarbeiten, oder um ein zweites Einkommen zu erzielen. Denn ein weiterer Vorteil, den die Tätigkeit im Nebenberuf bietet, ist ein zweites Einkommen. Dieser Aspekt spielt durchaus eine wichtige Rolle. Vor allem für Studenten, Rentner oder Hausfrauen - um nur einige Personengruppen zu nennen – bedeutet der Nebenberuf eine willkommene Möglichkeit, das Einkommen aufzustocken. Die Nebenberufe sind jedoch nicht nur für diejenigen wichtig, die sie ausüben, um ein weiteres Standbein aufzubauen oder ein zweites Einkommen sicherzustellen.

Auch für die Unternehmen, die nebenberufliche Tätigkeiten anbieten, sind diese von großer Bedeutung. Viele Branchen existieren hauptsächlich durch den Einsatz der Beschäftigten im Nebenberuf. Die Statistik sagt aus, dass knapp 10 % aller Erwerbstätigen einen Nebenjob ausüben. Daraus wird die große Bedeutung der nebenberuflichen Tätigkeit für den gesamten Wirtschaftskreislauf offenbar.

Autor: Stefan Schreiber
Key words: Nebenberuf, Nebenjob, nebenberuflich, Arbeitgeber, selbständig
Kategorie: Branchenblick
Photo: Veer.com, gunnar3000

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Branchenblick

Nebenberufe - ein Wachstumsmotor der Wirtschaft
Die Zeiten, da man sich in seinem einmal erlernten und erwählten Beruf voll und ganz ausleben konnte, sind vorbei.

Kaum jemand verbringt sein ganzes Arbeitsleben noch in ein und demselben Beruf, ein oder sogar mehrere Wechsel innerhalb des Berufslebens sind schon fast die Regel. Viele testen allerdings die Veränderung zuerst sozusagen „im Kleinen“ aus und versuchen, sich in ihrem Traumjob zunächst im Nebenberuf zu etablieren. Das kann sehr vorteilhaft sein, sozusagen eine von der Zeit her selbst bestimmte Testphase.

Man lernt den Traumjob mit Höhen und Tiefen kennen und kann entscheiden, ob dieser dann wirklich einmal der Haupterwerb werden soll – oder besser weiterhin als Nebenberuf läuft.

Denn auch das ist durchaus denkbar. Der Nebenberuf muss nicht als zeitlich begrenzte Alternative angesehen werden, sondern kann als dauerhaft angelegtes zweites Standbein ausgebaut werden.

Vor allem als Weg in die berufliche Selbstständigkeit ist der Nebenberuf eine empfehlenswerte und häufig praktizierte Alternative. Statistiken belegen, dass sich weit über die Hälfte aller Existenzgründungen zunächst im nebenberuflichen Bereich abspielen. Vergleichszahlen sprechen eine deutliche Sprache: Von 835.000 Existenzgründungen wurden 443.000 zunächst als Nebenjob gestartet. Daraus geht hervor, dass die Nebenberufe einen wichtigen Beitrag zum Bruttosozialprodukt leisten. Allerdings ist zu beachten, dass für Existenzgründungen immer die gleichen Voraussetzungen gelten, egal ob diese als Haupt- oder Nebenberuf durchgeführt werden. Das bedeutet, dass in jedem Fall alle nötigen Qualifikationen und Genehmigungen vorliegen müssen. Insbesondere innovative Ideen und Dienstleistungen bieten sich für eine nebenberufliche Tätigkeit an. Speziell diese Nebenberufe sind ein nicht zu unterschätzender Wachstumsmotor für die Wirtschaft. Doch nicht nur die Nebenberufe für Selbstständige kurbeln die Wirtschaft an. Sehr viele Unternehmen bieten Tätigkeiten im Nebenberuf an. Diese Jobangebote werden gern angenommen. Sei es, um sich in ein bestimmtes Aufgabengebiet zunächst nebenberuflich einzuarbeiten, oder um ein zweites Einkommen zu erzielen. Denn ein weiterer Vorteil, den die Tätigkeit im Nebenberuf bietet, ist ein zweites Einkommen. Dieser Aspekt spielt durchaus eine wichtige Rolle. Vor allem für Studenten, Rentner oder Hausfrauen - um nur einige Personengruppen zu nennen – bedeutet der Nebenberuf eine willkommene Möglichkeit, das Einkommen aufzustocken. Die Nebenberufe sind jedoch nicht nur für diejenigen wichtig, die sie ausüben, um ein weiteres Standbein aufzubauen oder ein zweites Einkommen sicherzustellen.

Auch für die Unternehmen, die nebenberufliche Tätigkeiten anbieten, sind diese von großer Bedeutung. Viele Branchen existieren hauptsächlich durch den Einsatz der Beschäftigten im Nebenberuf. Die Statistik sagt aus, dass knapp 10 % aller Erwerbstätigen einen Nebenjob ausüben. Daraus wird die große Bedeutung der nebenberuflichen Tätigkeit für den gesamten Wirtschaftskreislauf offenbar.

Autor: Stefan Schreiber
Key words: Nebenberuf, Nebenjob, nebenberuflich, Arbeitgeber, selbständig
Kategorie: Branchenblick
Photo: Veer.com, gunnar3000

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Ein neuer Mitarbeiterpool für Unternehmen
Heutzutage haben Unternehmer, Personalberater und Personalvermittler den Nebenberufler als einen geradezu idealen Mitarbeiter entdeckt.

So werden Berufstätige bezeichnet, die ihren Lebensunterhalt in einem festen Arbeitsverhältnis als Arbeiter, Angestellte oder Beamte verdienen. Sie haben von der Zeit und der Manpower her den nötigen Freiraum, um nebenbei zu arbeiten. Dieses Angebot ist für die Unternehmer aus mehrerlei Sichtweise heraus interessant. Qualifizierte Nebenberufler brauchen nicht als Arbeitnehmer mit Steuer- und Sozialversicherungspflicht geführt, sprich angestellt zu werden. Sie arbeiten in der Regel auf freiberuflicher oder auf selbstständiger Basis. Das macht ein Miteinander denkbar einfach.

Auf der Onlineplattform www.nebenberufe.de treffen sich Angebot und Nachfrage ganz gezielt. Wenngleich umgangssprachlich auch gerne vom Nebenjobben gesprochen wird, so handelt es sich dabei nicht um Mini- oder Nebenjobber. Wer hier seine Dienste anbietet, der ist auf dem Gebiet ein qualifizierter Fachmann. Die Betroffenen sind in ihrem Hauptberuf Verantwortung gewöhnt, oder sie haben Führungsqualitäten im mittleren bis hin um gehobenen Management. Mit demselben Engagement bieten sie nebenberuflich ihre Mitarbeit an. Umgekehrt erwarten sie eine adäquate Anerkennung und Bezahlung. Die Onlineplattform ist ein Treffpunkt zum gegenseitigen Entdecken. Unternehmer und Anbieter von Nebenjobs brauchen nicht anderweitig im Internet zu recherchieren oder sich zu präsentieren. Der Weg führt sie direkt und ganz gezielt zu der Website mit ihren vielseitigen Möglichkeiten zum Suchen und gesucht werden.

Die Onlineplattform nimmt Unternehmern den Organisationsaufwand ab, sich selbst einen Mitarbeiterpool aufbauen zu müssen. Anstelle dessen haben sie jederzeit Zugriff auf eine große Vielzahl und Vielfalt von Nebenberuflern, die qualifiziert sind. Sie haben ein Interesse daran, sich nebenberuflich zu engagieren und auch persönlich einzubringen. Eine solche Zusammenarbeit wird oftmals ad hoc und zeitlich begrenzt vereinbart. Daraus kann sich durchaus auch ein längeres Miteinander ergeben, bis hin zum Wechsel von einer Nebenberuflichkeit hin zur Hauptberuflichkeit. Viele Nebenjobber legen ausdrücklichen Wert auf die Zweigleisigkeit von Haupt- und Nebenberuf. So wird der Beamte auf Lebenszeit diesen sicheren Status nicht wegen eines Nebenjobs aufgeben. Er lässt ihn sich von seinem Dienstherrn genehmigen. Aufgrund der geregelten Arbeitszeit kann er den Umfang und die Möglichkeiten seines Nebenberufs recht genau abschätzen. Umgekehrt entwickelt er sich für den Unternehmer zu einem ebenso regelmäßigen wie zuverlässigen Mitarbeiter. Er ist, wie es genannt wird, eine sichere Bank.

Abhängig von Art und Umfang der nebenberuflichen Tätigkeiten ist ein Mitarbeiterpool, wie er auf dem Onlineportal www.nebenberufe.de geboten wird, für die Arbeitgeberseite von großem Nutzen. Die einen nehmen direkt Kontakt mit den Jobanbietern auf, andere wählen den Weg über einen Personalberater.

Autor: Steffi Peters
Key words: Nebenberuf, Personalberater, Headhunter
Kategorie: Branchenblick, über uns
Photo: Veer.com, Gstudio Group

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Ein Unternehmen entdeckt Nebenberufler
Als Nebenberufler wird derjenige bezeichnet, der neben seinem Hauptberuf als seiner erstberuflichen Erwerbstätigkeit noch einen zweiten, insgesamt nachgeordneten Beruf ausübt.

Nebenberufliche Arbeit- oder Auftragnehmer sind auf dem heutigen Arbeitsmarkt bei vielen Unternehmen gefragt.

Das Interesse an ihnen geht so weit, dass Unternehmen oder Berufsbranchen eigens dafür Nebenberuf-Konzepte entwerfen.
Dem Nebenberufler zeigt das, wie begehrt sein Angebot auf dem Arbeitsmarkt ist.

Ein Nebenberuf wird in vielen Fällen selbstständig oder freiberuflich ausgeübt. Das hat für beide Seiten Vorteile. Die Unternehmen sparen den etwa 20%igen Arbeitgeberanteil für die Sozialversicherung, und darüber hinaus den gesamten Aufwand an Personal- und Verwaltungskosten für den festen Mitarbeiter. Gleichzeitig handelt es sich bei dem Personenkreis um Spezialisten auf ihrem Gebiet. Die einen bieten im Nebenberuf Tätigkeiten an, die sie in ihrem Hauptberuf tagtäglich erledigen. Andere machen ihr Hobby, das sie buchstäblich profihaft beherrschen, zum Nebenberuf. Sie sehen die Chance, mit ihrem Hobby nebenbei Geld zu verdienen. Solche Dienstleistungen sind bei den Unternehmern sehr gefragt. Für ihre beispielsweise mittelgroße Firma entwickeln sie ein regelrechtes Nebenberuf-Konzept als klar definiertes Programm für das einmalige Projekt oder für die dauerhafte Mitarbeit. Der Nebenberufler wird mit seinem Knowhow und mit seiner Erfahrung bedarfsgerecht eingesetzt, und die Zusammenarbeit per Absprache oder Vertrag vereinbart. Nachdem die Leistung erbracht worden ist, erhält der Unternehmer eine Rechnung, die beglichen wird. Weiterer Aufwand ist mit dieser Art der Zusammenarbeit nicht verbunden. Es gibt keine Ausfallzeiten wegen Urlaub, Krankheit oder familiären Ereignissen. Die Erfahrung zeigt, dass nebenberufliche Arbeitskräfte in jeder Hinsicht zuverlässig sind.

Auf die Statistik für den Arbeitsmarkt wirken sich derartige nebenberufliche Tätigkeiten positiv aus.
Die Zahl der Arbeit-/Auftragnehmer steigt, ohne dass anderen Arbeitsuchenden die Chance auf Erwerbstätigkeit genommen wird. Oftmals ist dieser Weg der erste Schritt zu einer dauerhaften Mitarbeit. Da der Nebenberuf, wie das Wort sagt, neben dem eigentlichen Hauptberuf ausgeübt wird, ist damit auch kein existenzielles Risiko verbunden. Bestenfalls wird mittel- oder langfristig der bisherige Neben- zum zukünftigen Hauptberuf. Der ist dann erst recht gesichert und meistens auch mit einem deutlich besseren Verdienst verbunden. Mit einem guten Nebenberuf-Konzept arbeiten Unternehmer und Personalvermittlungsagenturen Hand in Hand. Das betrifft sowohl jüngere Interessenten, beispielsweise Studenten, als auch Ältere zum Ende ihres Berufslebens.

Der nebenberufliche Berufsstart ermöglicht es beiden Seiten, sich näher kennenzulernen.
Klappt das Miteinander nicht so wie gewünscht, dann ist im wahrsten Sinne des Wortes nichts verloren. Umgekehrt bieten Konzepte für Nebenberufe eine ausgezeichnete berufliche Perspektive. In unverkrampfter bis hin zu lockerer Atmosphäre können alle Beteiligten prüfen, ob, wie es heißt, die Chemie zwischen ihnen stimmt.

Autor: Stefan Schreiber
Key words: Nebenberufler, nebenberuflich, Arbeitsmarkt, Unternehmen
Kategorie: Branchenblick, Ideen
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Mit einem Studiennebenjob ist für die Zeit nach der Universität gesorgt Die Bundesrepublik Deutschland investiert einen Großteil ihres jährlichen Haushaltes in das Bildungssystem.

Da der Standort arm an Rohstoffen und sonstigen Bodenschätzen ist, ist die Ausrichtung auf gut ausgebildete und studierte Personen umso wichtiger. Viele Jugendliche und Heranwachsende entscheiden sich daher schon sehr früh für ein zukunftsorientiertes Studium nach dem erfolgreichen Abschluss des Abiturs respektive nach dem erlangen der Fachhochschulreife. Grundsätzlich handelt es sich hierbei um eine gute und wichtige Entscheidung, jedoch ist dieser Karriereweg auch mit einigen Problemen behaftet. So ist beispielsweise das traditionelle Studium ein sehr theoretisches Konstrukt, welches die jeweiligen Studierenden zwar mit viel Fachwissen, im Gegenzug jedoch auch mit wenigen praktischen Erkenntnissen versorgt. Um jedoch auch in dieser Zeit Erfahrungen in der Praxis zu sammeln, gehen viele Lernende dazu über, während der Studienzeit einem Nebenberuf nachzugehen.

Die konkreten Vorteile eines Nebenberufes während der Studienzeit

Selbstverständlich ist ein zusätzlicher Nebenjob während der Studienzeit eine ergänzende Belastung. Die Studienjahre sind äußerst arbeitsintensiv und zumindest aus finanzieller Sicht wenig ertragreich. Doch eine solche Nebentätigkeit wartet auch mit einigen – nicht zu unterschätzenden – Vorteilen auf.

Auch wenn einige Bundesländer dazu übergegangen sind, von ihren Studierenden keine Studiengebühren zu erheben, so ist dieser Bildungsweg dennoch mit enormen finanziellen Aufwendungen verbunden. Neben der Fachliteratur müssen Arbeitsmaterialien und sonstige Dinge angeschafft werden. Gehen die Studierenden einen entsprechenden Studiennebenjob nach, so können sie diese Materialien davon finanzieren. Auch der für Studenten wichtige öffentliche Nahverkehr (ÖPNV) kann mit den dort generierten Erträgen bezahlt werden.

Noch wichtiger und Entscheidender für einen Studiennebenjob ist jedoch die Tatsache, dass man bereits während der Studienzeit Kontakte zu potenziellen künftigen Arbeitgebern und Kollegen knüpfen kann. Es empfiehlt sich daher, einen entsprechenden Job zu wählen, der mit dem Studiengang zumindest artverwandt zu sein scheint. Oftmals ergeben sich durch diese Nebentätigkeiten auch direkte und unmittelbare Chancen, einen festen Arbeitsplatz nach dem Studium in Anspruch nehmen zu können. Zwingende Voraussetzung hierfür ist natürlich, dass die Studierenden einen guten Eindruck hinterlassen und – auch wenn sie noch über keinen Studienabschluss verfügen – ihr bereits erlangtes Fachwissen anwenden.

Abschließend lässt sich feststellen, dass eine Nebentätigkeit während der Studienzeit sowohl finanzielle als berufliche Vorteile mit sich bringt. Um einen guten Abschluss zu erzielen, sollten die Studierenden jedoch in jedem Falle den eigentlichen Studiengang in den Vordergrund stellen.

Autor: Marlies Ronne
Key words: Studentenjob, Studiennebenjob, Nebenberuf, Studium, Nebenjob, Nebentätigkeit
Kategorie: Branchenblick, Ratgeber
Photo: Veer.com, .shock

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Ratgeber

Mit einem Studiennebenjob ist für die Zeit nach der Universität gesorgt Die Bundesrepublik Deutschland investiert einen Großteil ihres jährlichen Haushaltes in das Bildungssystem.

Da der Standort arm an Rohstoffen und sonstigen Bodenschätzen ist, ist die Ausrichtung auf gut ausgebildete und studierte Personen umso wichtiger. Viele Jugendliche und Heranwachsende entscheiden sich daher schon sehr früh für ein zukunftsorientiertes Studium nach dem erfolgreichen Abschluss des Abiturs respektive nach dem erlangen der Fachhochschulreife. Grundsätzlich handelt es sich hierbei um eine gute und wichtige Entscheidung, jedoch ist dieser Karriereweg auch mit einigen Problemen behaftet. So ist beispielsweise das traditionelle Studium ein sehr theoretisches Konstrukt, welches die jeweiligen Studierenden zwar mit viel Fachwissen, im Gegenzug jedoch auch mit wenigen praktischen Erkenntnissen versorgt. Um jedoch auch in dieser Zeit Erfahrungen in der Praxis zu sammeln, gehen viele Lernende dazu über, während der Studienzeit einem Nebenberuf nachzugehen.

Die konkreten Vorteile eines Nebenberufes während der Studienzeit

Selbstverständlich ist ein zusätzlicher Nebenjob während der Studienzeit eine ergänzende Belastung. Die Studienjahre sind äußerst arbeitsintensiv und zumindest aus finanzieller Sicht wenig ertragreich. Doch eine solche Nebentätigkeit wartet auch mit einigen – nicht zu unterschätzenden – Vorteilen auf.

Auch wenn einige Bundesländer dazu übergegangen sind, von ihren Studierenden keine Studiengebühren zu erheben, so ist dieser Bildungsweg dennoch mit enormen finanziellen Aufwendungen verbunden. Neben der Fachliteratur müssen Arbeitsmaterialien und sonstige Dinge angeschafft werden. Gehen die Studierenden einen entsprechenden Studiennebenjob nach, so können sie diese Materialien davon finanzieren. Auch der für Studenten wichtige öffentliche Nahverkehr (ÖPNV) kann mit den dort generierten Erträgen bezahlt werden.

Noch wichtiger und Entscheidender für einen Studiennebenjob ist jedoch die Tatsache, dass man bereits während der Studienzeit Kontakte zu potenziellen künftigen Arbeitgebern und Kollegen knüpfen kann. Es empfiehlt sich daher, einen entsprechenden Job zu wählen, der mit dem Studiengang zumindest artverwandt zu sein scheint. Oftmals ergeben sich durch diese Nebentätigkeiten auch direkte und unmittelbare Chancen, einen festen Arbeitsplatz nach dem Studium in Anspruch nehmen zu können. Zwingende Voraussetzung hierfür ist natürlich, dass die Studierenden einen guten Eindruck hinterlassen und – auch wenn sie noch über keinen Studienabschluss verfügen – ihr bereits erlangtes Fachwissen anwenden.

Abschließend lässt sich feststellen, dass eine Nebentätigkeit während der Studienzeit sowohl finanzielle als berufliche Vorteile mit sich bringt. Um einen guten Abschluss zu erzielen, sollten die Studierenden jedoch in jedem Falle den eigentlichen Studiengang in den Vordergrund stellen.

Autor: Marlies Ronne
Key words: Studentenjob, Studiennebenjob, Nebenberuf, Studium, Nebenjob, Nebentätigkeit
Kategorie: Branchenblick, Ratgeber
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Ideen

Ein Unternehmen entdeckt Nebenberufler
Als Nebenberufler wird derjenige bezeichnet, der neben seinem Hauptberuf als seiner erstberuflichen Erwerbstätigkeit noch einen zweiten, insgesamt nachgeordneten Beruf ausübt.

Nebenberufliche Arbeit- oder Auftragnehmer sind auf dem heutigen Arbeitsmarkt bei vielen Unternehmen gefragt.

Das Interesse an ihnen geht so weit, dass Unternehmen oder Berufsbranchen eigens dafür Nebenberuf-Konzepte entwerfen.
Dem Nebenberufler zeigt das, wie begehrt sein Angebot auf dem Arbeitsmarkt ist.

Ein Nebenberuf wird in vielen Fällen selbstständig oder freiberuflich ausgeübt. Das hat für beide Seiten Vorteile. Die Unternehmen sparen den etwa 20%igen Arbeitgeberanteil für die Sozialversicherung, und darüber hinaus den gesamten Aufwand an Personal- und Verwaltungskosten für den festen Mitarbeiter. Gleichzeitig handelt es sich bei dem Personenkreis um Spezialisten auf ihrem Gebiet. Die einen bieten im Nebenberuf Tätigkeiten an, die sie in ihrem Hauptberuf tagtäglich erledigen. Andere machen ihr Hobby, das sie buchstäblich profihaft beherrschen, zum Nebenberuf. Sie sehen die Chance, mit ihrem Hobby nebenbei Geld zu verdienen. Solche Dienstleistungen sind bei den Unternehmern sehr gefragt. Für ihre beispielsweise mittelgroße Firma entwickeln sie ein regelrechtes Nebenberuf-Konzept als klar definiertes Programm für das einmalige Projekt oder für die dauerhafte Mitarbeit. Der Nebenberufler wird mit seinem Knowhow und mit seiner Erfahrung bedarfsgerecht eingesetzt, und die Zusammenarbeit per Absprache oder Vertrag vereinbart. Nachdem die Leistung erbracht worden ist, erhält der Unternehmer eine Rechnung, die beglichen wird. Weiterer Aufwand ist mit dieser Art der Zusammenarbeit nicht verbunden. Es gibt keine Ausfallzeiten wegen Urlaub, Krankheit oder familiären Ereignissen. Die Erfahrung zeigt, dass nebenberufliche Arbeitskräfte in jeder Hinsicht zuverlässig sind.

Auf die Statistik für den Arbeitsmarkt wirken sich derartige nebenberufliche Tätigkeiten positiv aus.
Die Zahl der Arbeit-/Auftragnehmer steigt, ohne dass anderen Arbeitsuchenden die Chance auf Erwerbstätigkeit genommen wird. Oftmals ist dieser Weg der erste Schritt zu einer dauerhaften Mitarbeit. Da der Nebenberuf, wie das Wort sagt, neben dem eigentlichen Hauptberuf ausgeübt wird, ist damit auch kein existenzielles Risiko verbunden. Bestenfalls wird mittel- oder langfristig der bisherige Neben- zum zukünftigen Hauptberuf. Der ist dann erst recht gesichert und meistens auch mit einem deutlich besseren Verdienst verbunden. Mit einem guten Nebenberuf-Konzept arbeiten Unternehmer und Personalvermittlungsagenturen Hand in Hand. Das betrifft sowohl jüngere Interessenten, beispielsweise Studenten, als auch Ältere zum Ende ihres Berufslebens.

Der nebenberufliche Berufsstart ermöglicht es beiden Seiten, sich näher kennenzulernen.
Klappt das Miteinander nicht so wie gewünscht, dann ist im wahrsten Sinne des Wortes nichts verloren. Umgekehrt bieten Konzepte für Nebenberufe eine ausgezeichnete berufliche Perspektive. In unverkrampfter bis hin zu lockerer Atmosphäre können alle Beteiligten prüfen, ob, wie es heißt, die Chemie zwischen ihnen stimmt.

Autor: Stefan Schreiber
Key words: Nebenberufler, nebenberuflich, Arbeitsmarkt, Unternehmen
Kategorie: Branchenblick, Ideen
Photo: Veer.com, michaeldb

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Story

Die Nebenberuf-Story von Michaela
Ein gutes Beispiel, wie man über einen Nebenjob eine erfolgreiche Karriere starten kann, ist die berufliche Laufbahn der 34-jährigen Projektleiterin Michaela. Um mehr über ihren Werdegang zu erfahren, habe ich mich mit der jungen Frau in einem kleinen Café in der Stadt verabredet.

Michaela erscheint pünktlich. Sie ist modisch-leger gekleidet und hat brünette schulterlange Haare. Mit ihrer fröhlichen und entspannten Art wirkt sie sofort sympathisch auf mich. Wir bestellen einen Kaffee und Michaela beginnt mit der Schilderung ihres Lebenslaufs:

"In der Phase meiner Pubertät hatte mein Vater oft sorgenvoll gefragt: 'Kind, was soll aus dir nur mal werden?' Zu diesem Zeitpunkt hatte ich auch noch keine genauen Vorstellungen von meiner beruflichen Zukunft und konnte ihm daher keine Antwort geben. Doch nach meinem Abitur hatte ich eine Perspektive für mich gefunden und sagte zu meinem Papa: 'Ich will Künstlerin werden'."

"Und wie hat Ihr Vater reagiert? Schlug er Ihnen voller Begeisterung vor, Ihnen ein Atelier einzurichten und Sie zu unterstützen, falls es mal nicht so gut läuft?", erkundige ich mich schmunzelnd. Michaela lacht. "Nein. Er war natürlich entsetzt. Die Kunst sei ein brotloses Handwerk ohne Zukunft, meinte er. Und ehe ich es mich versah, hatte er dafür gesorgt, dass ich eine Ausbildung zur Verwaltungsangestellten begann. Im Anschluss fand ich auch schnell eine Anstellung in einem Büro."

"Wie ging es dann weiter? Wenn ich richtig informiert bin, haben Sie heute eine leitende Position in einem renommierten Architekturbüro inne." Neugierig schaue ich Michaela an, die nickt und erwidert: "Ja, ich bin dort mittlerweile Projektleiterin. Das habe ich einer Portion Glück und einer Portion Eigeninitiative zu verdanken. In meinem damaligen Job als Verwaltungsangestellte wurde ich zunehmend unzufriedener. Meine Leidenschaft gilt und galt schon immer dem Malen und Zeichnen. Aber es tagaus, tagein mit Zahlen und Bürokratie zu tun haben zu müssen, zerrte zunehmend an meinen Nerven. Abends kam ich nur noch frustriert nach Hause und jammerte in einer Endlosschleife meinem Freund mein Leid vor. Meine berufliche Unzufriedenheit stellte unsere Beziehung damals auf eine harte Probe."

"Warum haben Sie Ihren Job nicht gekündigt?", will ich wissen. "Um mir einen neuen als Verwaltungsangestellte zu suchen? Ich hatte doch nichts anderes gelernt. Nein, es kam schließlich völlig anders. Mein Freund war es gewesen, der die rettende Idee hatte und mir vorschlug, mich um einen Nebenberuf im Bereich des Malens und Zeichens zu bemühen. Der Gedanke gefiel mir, woraufhin ich im Internet bei einem entsprechenden Portal ein Porträt von mir erstellte. Danach ging alles sehr schnell. Das Architekturbüro, bei dem ich jetzt arbeite, kontaktierte mich, bot mir einen Nebenjob an und war alsbald begeistert von meinen Entwürfen und meinem Engagement. Wenig später erhielt ich dort eine Festanstellung und stolperte peu à peu die Karriereleiter nach oben."

"Toll!", freue ich mich für Michaela. Diese räuspert sich verlegen und fährt schließlich strahlend fort: "Aber das i-Tüpfelchen meiner Geschichte ist, dass ich inzwischen glücklich mit meinem damaligen Freund verheiratet bin und wir stolze Eltern zweier kleiner Kinder sind. Meine daraus resultierende Erfahrung im Bereich Erziehung hatte auch beruflich einen positiven Nebeneffekt, dass ich nämlich in meinem Architekturbüro mittlerweile für alle städtischen Großaufträge verantwortlich bin, die mit dem Bau von Kindertagesstätten zu tun haben. Mein Leben hätte nicht besser laufen können."

Als Michaela und ich uns nach dem Gespräch verabschieden, resümiere ich in Gedanken: Die Idee, mit einem Nebenberuf das Fundament für eine Karriere zu legen, ist durchaus eine Chance, aus einem ungeliebten Berufsleben auszuscheren und sich neue Möglichkeiten zu eröffnen. Michaela ist das beste Beispiel dafür, dass es klappen kann.

Autor: Marlies Ronne
Key words: Nebenberuf, Nebenjob
Kategorie: Story
Photo: Veer.com, carlos

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Über Nebenberufe.de

Ein neuer Mitarbeiterpool für Unternehmen
Heutzutage haben Unternehmer, Personalberater und Personalvermittler den Nebenberufler als einen geradezu idealen Mitarbeiter entdeckt.

So werden Berufstätige bezeichnet, die ihren Lebensunterhalt in einem festen Arbeitsverhältnis als Arbeiter, Angestellte oder Beamte verdienen. Sie haben von der Zeit und der Manpower her den nötigen Freiraum, um nebenbei zu arbeiten. Dieses Angebot ist für die Unternehmer aus mehrerlei Sichtweise heraus interessant. Qualifizierte Nebenberufler brauchen nicht als Arbeitnehmer mit Steuer- und Sozialversicherungspflicht geführt, sprich angestellt zu werden. Sie arbeiten in der Regel auf freiberuflicher oder auf selbstständiger Basis. Das macht ein Miteinander denkbar einfach.

Auf der Onlineplattform www.nebenberufe.de treffen sich Angebot und Nachfrage ganz gezielt. Wenngleich umgangssprachlich auch gerne vom Nebenjobben gesprochen wird, so handelt es sich dabei nicht um Mini- oder Nebenjobber. Wer hier seine Dienste anbietet, der ist auf dem Gebiet ein qualifizierter Fachmann. Die Betroffenen sind in ihrem Hauptberuf Verantwortung gewöhnt, oder sie haben Führungsqualitäten im mittleren bis hin um gehobenen Management. Mit demselben Engagement bieten sie nebenberuflich ihre Mitarbeit an. Umgekehrt erwarten sie eine adäquate Anerkennung und Bezahlung. Die Onlineplattform ist ein Treffpunkt zum gegenseitigen Entdecken. Unternehmer und Anbieter von Nebenjobs brauchen nicht anderweitig im Internet zu recherchieren oder sich zu präsentieren. Der Weg führt sie direkt und ganz gezielt zu der Website mit ihren vielseitigen Möglichkeiten zum Suchen und gesucht werden.

Die Onlineplattform nimmt Unternehmern den Organisationsaufwand ab, sich selbst einen Mitarbeiterpool aufbauen zu müssen. Anstelle dessen haben sie jederzeit Zugriff auf eine große Vielzahl und Vielfalt von Nebenberuflern, die qualifiziert sind. Sie haben ein Interesse daran, sich nebenberuflich zu engagieren und auch persönlich einzubringen. Eine solche Zusammenarbeit wird oftmals ad hoc und zeitlich begrenzt vereinbart. Daraus kann sich durchaus auch ein längeres Miteinander ergeben, bis hin zum Wechsel von einer Nebenberuflichkeit hin zur Hauptberuflichkeit. Viele Nebenjobber legen ausdrücklichen Wert auf die Zweigleisigkeit von Haupt- und Nebenberuf. So wird der Beamte auf Lebenszeit diesen sicheren Status nicht wegen eines Nebenjobs aufgeben. Er lässt ihn sich von seinem Dienstherrn genehmigen. Aufgrund der geregelten Arbeitszeit kann er den Umfang und die Möglichkeiten seines Nebenberufs recht genau abschätzen. Umgekehrt entwickelt er sich für den Unternehmer zu einem ebenso regelmäßigen wie zuverlässigen Mitarbeiter. Er ist, wie es genannt wird, eine sichere Bank.

Abhängig von Art und Umfang der nebenberuflichen Tätigkeiten ist ein Mitarbeiterpool, wie er auf dem Onlineportal www.nebenberufe.de geboten wird, für die Arbeitgeberseite von großem Nutzen. Die einen nehmen direkt Kontakt mit den Jobanbietern auf, andere wählen den Weg über einen Personalberater.

Autor: Steffi Peters
Key words: Nebenberuf, Personalberater, Headhunter
Kategorie: Branchenblick, über uns
Photo: Veer.com, Gstudio Group

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Als zukünftige Controllerin erwartet mich ein Leben zwischen Power Point und Zahlengefummel. Um mich nicht ausschließlich darauf zu begrenzen habe ich mich nebenberuflich im Vertrieb engagieren wollen. Ich habe bei Nebenberufe.de eine Vielzahl von Angeboten erhalten, die meisten abgelehnt und mich dann für das regional Interessanteste entschieden.
- Juliane, 24 Jahre, praxisorientierte Studentin
Wir sind ein großes IT-Unternehmen. Für die Entwicklung unseres Personals müssen wir rechtzeitig an Studenten herantreten. Dafür haben wir ein Nebenberuf-Konzept entwickelt, wie ein Student in unser Unternehmen hineinwachsen kann. Die potenziellen Nebenberufler finden wir vor allem bei dem Web-Service Nebenberufe.de.

- Silke S., verantwortlich für die Personalabteilung eines IT-Unternehmens

Jeden Tag im Büro. Ich stand vor der Frage, ob das beruflich alles ist. So habe ich ein Nebenberuf-Portrait erstellt, erhalte aktuell Angebote und schaue, ob etwas für mich dabei ist.
- Petra S., 43 Jahre, im Hauptberuf Verwaltungsfachangestellte
Als Personalberater verfüge ich über die klassischen Akquisetools für Arbeitnehmer. Meine beste Vermittlungsquote erziele ich durch die Betreuung meiner Bestandskunden. Bei Nebenberufe.de erschließt sich mir ein neuer Markt, da ich neben den Lebensläufen auch einen Blick auf die Interessen und Fähigkeiten potenzieller Mitarbeiter werfen kann. Das die Nebenberuf-Interessenten grundsätzlich offen und flexibel sind haben sie durch ihren Eintrag bewiesen.
- Steffen P., Personalberater
Ich war auf der Suche nach einem zweiten finanziellen Standbein. Aktuell lastet mich mein Architektendasein nicht voll aus und unter Preis möchte ich meine Dienstleistung auch nicht weitergeben. Über Nebenberufe.de habe ich neben einigen uninteressanten Angeboten auch zwei attraktive Nebenberufe vorgestellt bekommen. Aktuell versuche ich mich als Autor für eine große, überregionale Zeitung. Das klappt gut, meine Arbeiten wurden gut bewertet.
- Jörns K., 39 Jahre, selbstständiger Architekt
Wir sind als Firma seit etwa 25 Jahren mit einem interessanten Nebenberuf-Konzept am Markt. Nebenberufe.de ist heute für uns ein wichtiger Recruiting-Kanal um grundsätzlich interessierte Nebenberufler seriös zu kontaktieren.
- Anette G., selbständig
Ich habe über Nebenberufe.de einen Berufseinstieg für die Zeit nach meinem Studium gefunden. Eigentlich hatte ich nur einen Nebenjob gesucht, jetzt bin ich nebenberuflich als Werksstudent für ein Chemieunternehmen tätig
- Stefan K., 23 Jahre, Chemie-Student
Mit unseren Nebenberuf-Konzepten fahren wir gut. Im Nebenjob können wir unsere Mitarbeiter ohne Risiko beschnuppern. Dafür nutzen wir u.a. Nebenberufe.de.
- Stefan F., Mittelständler
Ich stehe aktuell am Band für meinen Arbeitgeber, einen großen Autozulieferer. Ich habe bereits einige Verbesserungsvorschläge eingereicht, denke immer mit. Meine Ideen gebe ich nun parallel in der Produktion eines Sportartikelherstellers ab. Das Unternehmen ist über mein bei Nebenberufe.de eingestelltes Portrait auf mich aufmerksam geworden.
- Michael H., 35 Jahre, Produktionsmitarbeiter
Den War of Talent erleben wir in der Praxis hautnah. Um so wichtiger ist uns der Service Nebenberufe.de, da wir so auf ein zusätzliches Bewerberfeld ergänzend zugreifen können.
- Hermann S., Unternehmer
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    Ich bin einer von 11,5 Mio Menschen, die offen für eine neue Perspektive sind.
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